Rezensionen Roman FREIER FALL MIT AUSSICHT von Jutta Besser

Rezension Jutta Besser: Freier Fall mit Aussicht:

 

Ich habe über Ostern sehr gerne in ″Freier Fall mit Aussicht″ reingelesen. Und ich finde es wirklich recht gut geschriebene Unterhaltungsliteratur: geistreich, sozial und für die Umwelt engagiert. Sehr gute Beobachtungsgabe in kleinen allzu menschlichen Details. Auch der Mix aus Genres hat es in sich: freigeistiges und weltbewegtes mischt sich perfekt mit Romance- eine Odyssee der Liebe, bei der sich am Ende eine Familie zusammensetzt. Der Film ″Wild″ von 2014 mit Reese Witherspoon fällt einem ein, aber es gibt auch eine märchenhafte Ebene, wo am Ende alles zurückkommt, was man mal ins Meer geworfen hat.
 
Stefan Wood
Constantin Film Produktion GmbH
Development

 

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Heute in zwanzig  Jahren wirst du mehr enttäuscht sein 
über die Dinge, die du versäumt hast, 
als über die, die du getan hast.
Also mache die Leinen los, verlass den sicheren Hafen, 
fang den Fahrtwind in deinen Segeln.
Forsche, träume, entdecke.

Mark Twain.

 

Und genau darüber schreibt die Autorin:

Ihre zwei Protagonisten begeben sich jeder für sich auf eine ereignisreiche und abenteuerliche Reise von Vancouver nach Dawson City in Kanadas Westen.

Ihre Motive sind ähnlich: Vergessen von Enttäuschungen und Trauer über ihre Trennung.

 

So wird diese Reise ein Symbol für das Finden neuen Mutes, Verarbeiten von Verlust des Partners und das Ausprobieren anderer eigener Möglichkeiten – Reise als Symbol für eine neue Sinnsuche.

 

Die Autorin kennt dieses Gebiet aus eigenen Reisen ; so besticht dieser Roman 

mit anschaulichen und atmosphärischen Beschreibungen von Landschaft und kulturellen Lebens, festgemacht an den Erlebnissen, die beide Hauptpersonen dort er-fahren (im wahrsten Sinne des Wortes).

 

Ich habe diesen Roman an einem frühen Vormittag zur Hand genommen und in einem Rutsch durchgelesen, so als würde ich selbst mit ihnen auf diese Reise gehen.  

 

Und habe mit ihnen gefiebert, ob sie sich neu er- und wieder-finden können.  

Großes Kopfkino!

 

Barbara Wilkens – Buchhändlerin Buch & Lesen Tostedt

 

 

Freier Fall mit Aussicht - eine kleine Rezension

Eine junge Frau und ein junger Mann verlieren sich - gehen getrennte Wege und finden wieder zueinander. Ein Happy End! Auf ihrer Reise durch Kanada begegnen sie Menschen der indigenen Bevölkerung, die dazu beitragen, dass ihre Sicht auf die Welt und auf sie selbst sich verändert.

Ein spannendes Buch. Eine wunderbare Urlaubslektüre mit Tiefgang- und Humor.

Angelika Calmano/Kulturbahnhof Holm-Seppensen

 

 

5,0 von 5 Sternen

15. Januar 2019 Amazon-Kunde

Der Roman von Jutta Besser " Freier Fall mit Aussicht " ist eine Reise der besonderen
Art. Eine Reise bei der es um Sehnsüchte, Selbstfindungen, Mut und Hoffnung geht.

Ich war richtig gespannt wie das in dem Roman umgesetzt wird. Schließlich ist es nicht
einfach einem jeden mit Worten solche "Gefühle" schmackhaft zu machen.

Sophie und Joshua trennen sich nach zwei Jahren Beziehung, kurz bevor sie ihre
gemeinsame Kanadareise antreten wollten. Sophie entschließt sich relativ schnell
die Reise dann eben alleine zu wagen.Sie sieht darin einen Neuanfang und sucht für
sich die Bestätigung dies auch alleine zu schaffen.

Joshua entschließt sich ebenfalls die Reise anzutreten,hat jedoch vor, seinem Leben
aufder Golden Gate Bridge entgültig ein Ende zu setzen. Er kommt mit sich und seinem
Leben absolut nicht mehr klar.

Erzählt wird in 35 Kapiteln vertelt auf 323 Seiten, immer im Wechsel von Sophie und
Joshua.

Ich habe schon länger kein Buch mehr gelesen welches mir so zu Herzen gegangen ist
wie dieses. Jutta Besser versteht es genial mit Worten umzugehen und einem die
Gefühlswelt der beiden so richtig glaubhaft darzustellen. Die Verzweiflung, die Ängste,
die Unsicherheit. Es geht einem ziemlich nah und es macht Spaß mitzuerleben wie
Joshua so nach und nach aus seiner tiefen Depression heraus findet und seine
Selbstmordgedanken am Ende überwindet.

Es war ein tolles Erlebnis die Reise von Vancouver bis Dawson City mit Sophie und
Joshua zu erleben. Kann ich jedem empfehlen.

extfeld >>

von 5 Sternen

16. Dezember 2018 Marcel

Dieser Roman tut einfach gut. Warum? Vielleicht unter anderem, weil er das Realistische mit dem Unrealistischen auf wunderbare Weise verknüpft. Weil er einerseits das wahre Leben mit all seinen Facetten, nämlich wie im Buch selbst erwähnt, Freude, Trauer, Verzweiflung und Sehnsucht zum Thema macht und er andererseits märchengleiche Zufälle und Fügungen enthält, die der Leser aber gern verzeiht, weil er das Großartige und Sinnhafte dahinter erkennen kann. Nämlich, dass dieser Roman jedem Mut macht, das Leben und seine Veränderungen im Positiven wie im Negativen anzunehmen und das Beste daraus zu machen. Er ermuntert den Leser dem Leben seinen eigenen Sinn zu geben und optimistisch zu bleiben, auch wenn einem alles verhagelt wird. Und gerade weil das richtige Leben so ist wie es ist, erinnert uns dieser wunderbar geschriebene Roman mit seinen zutreffenden Lebensweisheiten daran, dass und warum es sich lohnt trotz allem mit Mut und Zuversicht nach vorne zu schauen – den „Highway des Lebens“ entlang. Dieser Roman hat mich tief berührt.

s Textfeld >>

 

Erst war ich neugierig, dann überrascht

15. März 2019

Format: Taschenbuch

Durch Zufall kam ich an das Buch, ich war erst neugierig, dann überrascht.

 

Schon der Plot kommt skurril daher: Der depressiv veranlagte Glückskeks-Autor Joshua schreibt sich um Kopf und Kragen, seine taffe Biologen-Freundin Sophie trennt sich derweil frisch von ihm und macht sich alleine auf die ursprünglich gemeinsam geplante Wohnmobil-Reise quer durch Kanada. Denkt sie. Denn auch Joshua macht sich dorthin auf – allerdings auf getrennten Wegen und zunächst mit düsteren Absichten. Was nun folgt, ist eine Art literarisches Road-Movie, abwechselnd aus Joshuas, dann wieder aus Sophies Blickwinkel. Langeweile kommt da nicht auf. Das ist auch den schillernden Protagonisten zu verdanken, die Joshuas und Sophies Wege auf der Reise kreuzen, wie beispielsweise ein lebensrettener Rocker, eine golfballtauchende Power-Frau, ein verwundeter Hund, ein ausgebüchster „Indianer-Junge“ oder eine verzweifelte Cancan-Tänzerin. Jede Begegnung hat neuen Einfluss auf die Persönlichkeit der beiden Einzelreisenden, sorgt für unerwartete Wendungen, durch die beide sich selbst und andere Menschen neu zu sehen lernen.

 

Ein Entwicklungs-, ein Selbstfindungs-, ein Beziehungsroman? Oder ein Buch zu den Problemen und dem Selbstbild der „First-Nations“ Kanadas? Zum Glück, finde ich, wird keine Kategorie exklusiv bedient. Zumindest, wenn man von dem etwas behäbigen Beginn und ein paar belehrend erscheinenden Formulierungen in den ersten Kapiteln absieht. Die Geschichte nimmt ab dem zweiten Drittel an Fahrt auf und in fast jedem folgenden Kapitel lauert eine unabsehbare Wendung, so dass ich vor Neugierde sofort weiter blättern wollte. Ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass die Figuren nun ein erfreuliches Eigenleben beginnen, die Beschreibung von Situationen, Eindrücken und Gefühlen immer sicherer gelingt, ohne den LeserInnen eine Moral von der Geschicht' unterschieben zu wollen. Trotz der gegen Ende schier unglaublichen Wendungen und Begegnungen gewinnt die Erzählung zunehmend an Authentizität und die genau recherchierte Situation der „First-Nations“-Bewohner Kanadas gibt zu denken, ohne zu belehren.

 

Ob sich Joshua und Sophie am Ende wieder finden? Und wenn, werden sie, vollgesogen mit Erfahrungen, Erkenntnissen und Erlebnissen, den anderen überhaupt noch (an-)erkennen?

Das sei natürlich nicht verraten. Aber verraten kann ich, dass ich froh über manche Zufälle bin.

 
***** SiWel  über Lovelybooks:

 

https://www.lovelybooks.de/autor/Jutta-Besser/Freier-Fall-mit-Aussicht-1869901051-w/rezension/1959790746/

 

Der Roman von Jutta Besser " Freier Fall mit Aussicht " ist eine Reise der besonderen Art. Eine Reise bei der es um Sehnsüchte, Selbstfindungen, Mut und Hoffnung geht.
Ich war richtig gespannt wie das in dem Roman umgesetzt wird.
Schließlich ist es nicht einfach einem jeden mit Worten solche "Gefühle" schmackhaft zu machen.
Sophie und Joshua trennen sich nach zwei Jahren Beziehung, kurz bevor sie ihre gemeinsame Kanadareise antreten wollten. Sophie entschließt sich relativ schnell die Reise dann eben alleine zu wagen.Sie sieht darin einen Neuanfang und sucht für sich die Bestätigung dies auch alleine zu schaffen.
Joshua entschließt sich ebenfalls die Reise anzutreten,hat jedoch vor, seinem Leben auf der Golden Gate Bridge entgültig ein Ende zu setzen. Er kommt mit sich und seinem Leben absolut nicht mehr klar.
Erzählt wird in 35 Kapiteln vertelt auf 323 Seiten, immer im Wechsel von Sophie und Joshua.
Ich habe schon länger kein Buch mehr gelesen welches mir so zu Herzen gegangen ist wie dieses. Jutta Besser versteht es genial mit Worten umzugehen und einem die Gefühlswelt der beiden so richtig glaubhaft darzustellen. Die Verzweiflung, die Ängste, die Unsicherheit. Es geht einem ziemlich nah und es macht Spaß mitzuerleben wie Joshua so nach und nach aus seiner tiefen Depression heraus findet und seine Selbstmordgedanken am Ende überwindet.
Es war ein tolles Erlebnis die Reise von Vancouver bis Dawson City mit Sophie und Joshua zu erleben. Kann ich jedem empfehlen.

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Mir gefällt es sehr und es hat mich neugierig gemacht. 
Den unterschiedlichen Sichtweisen mußte ich mich öffnen. Und das war gut!
Vielen Dank für das schöne, spannende Buch. Ich werde es weitergeben und weiterempfehlen.

Angelika Calmano vom Kulturbahnhof Holm-Seppensen

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***** dieschmitt über Lovelybooks
Kurzmeinung: Wie das Leben so spielt und was man draus machen kann. Lesenswert!

Das Buch hat mich direkt von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Autorin hat einen sehr gut lesbaren und wunderbar anschaulichen Schreibstil. So konnte man sowohl die Landschaft und die Menschen, welche die beiden Protagonisten des Buches kennenlernen förmlich vor Augen haben, man taucht aber auch tief in deren Seelenleben ein. Das macht dieses Buch sehr berührend.

Die Geschichte ist im Wechsel aus der Sicht von Sophie und Joshua dargestellt und im Buch begegnen sich die beiden auch einige Male von fern, ohne dies wirklich zu merken. Einmal angefangen, wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die beiden Hauptpersonen sind so unterschiedlich und vermissen sich trotzdem so sehr. Sie wirken in der Schilderung und den Handlungen authentisch und sehr sympathisch, weil sie eben nicht hundertprozentig perfekt sind und auch schon mal mit sich selbst hadern. Die Entwicklung der beiden gefällt mir sehr gut. Auch die Schilderung der Erlebnisse, der tollen Landschaft und der interessanten Menschen (mit deren Geschichte) welche die beiden im Laufe ihrer Reise kennenlernen ging mir unter die Haut und irgendwie auch ins Herz. Ein sehr schönes Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle.

 

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*****  Wege zur Selbstfindung durch ein kanadisches Abenteuer

13. Februar 2019

Format: Kindle Edition

Zum Cover:
Eine Überlandstraße die geradeaus in die Weite führt, frei von Einengungen und darüber Beine mit zwei unterschiedlichen Socken, die sofort eine Pippi-Langstrumpf-Assoziation in mir freisetzten, ist in einem schmalen Streifen zu sehen. Das Cover wirft viele Fragen auf: Fällt da gerade jemand herunter? Hängt er irgendwo fest? Ist er vielleicht gerade in die Höhe gesprungen?

Zum Inhalt:
Joshua und Sophie haben sich getrennt. Zu viele Unterschiede scheinen ein weiteres Zusammenleben unmöglich zu machen, obwohl die gemeinsame Reise nach Kanada geplant war.
Was tun? Die Reise canceln oder doch fahren? Vor diese Entscheidung sind beide nunmehr allein gestellt. Und beide entscheiden sich dafür – single. Während Joshua beabsichtigt, sich auf der Golden Gate Bridge das Leben zu nehmen, möchte sich Sophie beweisen, dass sie als Frau auch auf eigenen Beinen stehen und Herausforderungen meistern kann.
Doch das Leben besteht aus Zufällen und Überraschungen, die beide zu ungeahnten Möglichkeiten führen.

Zum Stil:
Abwechselnd aus der Perspektive von Sophie und Joshua wird die Geschichte der Kanadareise aufgerollt. Das Leben der beiden zeigt sich jedoch auch hier auf schicksalhafte Weise verkettet. Geschildert werden nicht nur die Bemühungen der beiden einander zu vergessen, sondern auch die Naturschönheiten, die Kanada zu bieten hat. Darüber hinaus gehört auch ein wesentlicher Teil des Buches der First-Nations-Problematik, die in einem gelungenen Spagat unaufdringlich und doch aufrüttelnd dargestellt wird.

Fazit:
Dieses Buch überschreitet Genregrenzen, es ist eine Roadstory gepaart mit der Geschichte einer verlorenen Liebe, ein Entwicklungsroman, der vor der „Indianer“-Problematik nicht zurückschreckt. Obwohl einige Ereignisse eher unglaubwürdig erscheinen, ist man gewillt, die Story anzunehmen. Das abwechslungsreiche Buch bietet Unterhaltung, die nicht nur an der Oberfläche kratzt.

Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

 

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Jürgen Kramß/Marburg:

Schon der Plot kommt skurril daher: Der depressiv veranlagte Glückskeks-Autor Joshua schreibt sich um Kopf und Kragen, seine taffe Biologen-Freundin Sophie trennt sich derweil frisch von ihm und macht sich alleine auf die ursprünglich gemeinsam geplante Wohnmobil-Reise quer durch Kanada. Denkt sie. Denn auch Joshua macht sich dorthin auf – allerdings auf getrennten Wegen und zunächst mit düsteren Absichten. Was nun folgt, ist eine Art literarisches Road-Movie, abwechselnd aus Joshuas, dann wieder aus Sophies Blickwinkel. Langeweile kommt da nicht auf. Das ist auch den schillernden Protagonisten zu verdanken, die Joshuas und Sophies Wege auf der Reise kreuzen, wie beispielsweise ein lebensrettener Rocker, eine golfballtauchende Power-Frau, ein verwundeter Hund, ein ausgebüchster „Indianer-Junge“ oder eine verzweifelte Cancan-Tänzerin. Jede Begegnung hat neuen Einfluss auf die Persönlichkeit der beiden Einzelreisenden, sorgt für unerwartete Wendungen, durch die beide sich selbst und andere Menschen neu zu sehen lernen.

 

Ein Entwicklungs-, ein Selbstfindungs-, ein Beziehungsroman? Oder ein Buch zu den Problemen und dem Selbstbild der „First-Nations“ Kanadas? Zum Glück, finde ich, wird keine Kategorie exklusiv bedient. Zumindest, wenn man von dem etwas behäbigen Beginn und ein paar belehrend erscheinenden Formulierungen in den ersten Kapiteln absieht. Die Geschichte nimmt ab dem zweiten Drittel an Fahrt auf und in fast jedem folgenden Kapitel lauert eine unabsehbare Wendung, so dass ich vor Neugierde sofort weiter blättern wollte. Ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass die Figuren nun ein erfreuliches Eigenleben beginnen, die Beschreibung von Situationen, Eindrücken und Gefühlen immer sicherer gelingt, ohne den LeserInnen eine Moral von der Geschicht' unterschieben zu wollen. Trotz der gegen Ende schier unglaublichen Wendungen und Begegnungen gewinnt die Erzählung zunehmend an Authentizität und die genau recherchierte Situation der „First-Nations“-Bewohner Kanadas gibt zu denken, ohne zu belehren.

 

Ob sich Joshua und Sophie am Ende wieder finden? Und wenn, werden sie, vollgesogen mit Erfahrungen, Erkenntnissen und Erlebnissen, den anderen überhaupt noch (an-)erkennen?

Das sei natürlich nicht verraten. Aber verraten kann ich, dass ich froh bin, über verschlungene Wege wieder Kontakt zu meiner „Sandkastenfreundin“ gefunden und ihr Buch gelesen zu haben.

 

***** Bodo Kühle aus Buxtehude

https://www.lovelybooks.de/autor/Jutta-Besser/Freier-Fall-mit-Aussicht-1869901051-w/rezension/

 

Filmreife Story

Der Roman "Freier Fall mit Aussicht" von Jutta Besser hat mich sehr gefesselt. Eine absolut filmreife Story. Drehbuchautoren und Filmemacher, wo seid ihr? Jutta Besser hat eine sehr schöne Vorlage gegeben. Jetzt seid ihr an der Reihe.

 

 

*****Juliette   über Lovelybooks

 

Kurzmeinung: Genialer Plott, cooles Cover, guter Schreibstil. Die Story ist absolut mitreißend, berührend ohne kitschig zu werden, frei von Klischees.
Hurah, passt in keine Schublade

Ein wirklich eigenständiges Buch, eine Geschichte mit Spannung, Weisheit und interessanten Statements. Ein Blick auf die Situation der Indianer Kanadas ohne Kitsch und Verklärung, anhand eines siebenjährigen Jungen. Zum Lachen und weinen, mitfiebern, hoffen und Motivation. 

Besonders gut gefallen mir der Protagonist Joshua und der Junge, der First-Nation (Indianer), der ersteren wieder mit Leben erfüllt. Die Protagonistin dagegen bleibt etwas blasser, aber durchaus glaubwürdig und zur Identifikation geeignet.
 
 
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© Freedom-Peace-Project/Jutta Besser