Kanada 4 seasons - eine Jahres-Rundreise durch Westkanada

Kanada - 4 Seasons 

Vom 13.01. 2020 bis 14.01. 2021 sind mein Mann Hans und ich mit Hündin Ella ein Jahr lang durch  Kanada gereist.  

Ihr findet hier einige Bilder von der Reise und könnt unser Tagebuch, ein edles 300-Seiten-A4-Hardcover-Buch über E-Mail mit Vorkasse oder über Paypal-Bezahlung bestellen. Alternativ kann das Buch bei Amazon bestellt werden. 

 

Kanada - 4 Seasons, Tagebuch einer einjährigen Reise

durch den Westen Kanadas

Weitere Infos auf unserer Seite BUCH/BOOK

 

Bestellung über

editionglueckskeks@freedom-peace-project.com

Jutta und Hans
Hündin Ella - auch sie kommt mit

The Camper - Eagle Cap 811,
bought at FRASERWAY Kamloops,

We took over the Camper and got it installed on the truck in March. Then our journey began.

 

Der Camper: Eagle Cap 811, gekauft bei FRASERWAY Kamloops.

Wir haben den Camper im März in Kamloops übernommen und auf dem Truck installieren lassen. 

Left to right: Sales and Leasing Consultant K. Moffat, Jutta Besser & Hans-H. Lahtz with the Dodge Ram 3500 at Jim Pattison Lease in Calgary

Am 14.01. haben wir unseren fetten robusten Pickup von JIM PATTISON LEASE in Calgary in Empfang genommen und sind nach anfänglichen Bedenken sehr glücklich darüber, bereits im frostigen Calgary mit Fourwheel-Drive und Winterbereifung unterwegs zu sein. In wenigen Tagen geht's in die Rocky Mountains in hohen Schnee und auf vereiste Routen und Pässe.

Die Mitarbeiter, insbesondere Amber Lyons und Kevin Moffat haben uns hervorragend beraten und betreut. 

 

On 14.01. we received our pickup trucl RAM 3500 from JIM PATTISON LEASE in Calgary and after initial doubts we were very happy to be on the road in frosty Calgary with fourwheel drive and best winter tyres. A few days later we were heading for the Rocky Mountains in high snow and on icy routes and passes.

Jutta und Hans auf dem Lake Minnewanka Banff

Die Berge bei GOLDEN in den Rocky Mountains, BC

 

 

Wasserfall am Lake Louise, Banff National Park, BC

 

 

Ella: Unser Schneehund

 

 

On the road from GOLDEN to SALMON ARM

 

Im Glacier National Park

 

 

Am TransCanada Highway im Glacier National Park

 

 

Jutta and Hans at Fraser River
Jutta and Hans at Kananski Lake

Maligne Canyon/Jasper NP

Rehe vor der Fairmont Lodge im Jasper NP

Im Maligne Canyon/Jasper NP

The "Ludtke" Cottage belonging to the Clearwater Springs Ranch

 

Unser Zuhause vom 1.Februar. bis Mitte März

 

Mitten in der Wildnis mit Blick auf eine weitläufige Wiese und den Battle Mountain liegt dieses wunderschöne Blockhaus. Es wurde von der ersten Familie gebaut, die sich in den frühen 1930er Jahren in diesem Tal niedergelassen hat. Es ist das älteste Cottage in der Gegend, das noch immer Gäste willkommen heißt.

 

In wilderness with a view of a meadow and Battle Mountain lies this beautiful log cabin. It was built by the first family who settled in the valley in the early 1930s. It is the oldest cottage in the area and still welcomes guests.

Wir hatten eine fantastische Zeit im Blockhaus der Clearwater Ranch in  unverdorbener Natur: Glitzender unberührter Schnee, Nadelwald, eine weitläufige Feuchtwiese mit einem Bach unter einer Eisdecke. Bevor wir die Wiese betraten oder mit Skiern überquerten, war die Schneedecke ohne Spuren, ein jungfräuliches Weiß, bis auf vereinzelte tiefe längliche Löcher, die Spuren Elchen. 

Langlauf, lange Wanderungen mit unserer Hündin Ella, am Feuer sitzen, lesen, die vollkommende Stille genießen und meditieren und ab und zu mit den Vermietern klönen - das war unser Aufenthalt in diesem Paradies. 

Die Lodge der Clearwater Springs Ranch.

Hier kann man sich im Sommer und Winter komfortabel einquartieren. Das Ludtke Cottage gehört zur Lodge. Dort haben wir sechs wunderbare Wochen verbracht.

Alle Infos sind auf dieser Website zu finden:

www.clearwaterspringsranch.com

Die Besitzer und Vermieter von Lodge und Cottage, Tania und Kurt

Alle Fotos von Jutta Besser und Hans-H. Lahtz

 Kanada - Four Seasons - eine Reise in Zeiten der Pandemie

von Jutta Besser

 

Die Reise in Zeiten der Pandemie 

 

Bei Beginn unserer einjährigen Reise durch Kanada wusste noch niemand, dass ein Virus unser aller Leben verändern würde. Und die Weiten des kanadischen Westen  blieben, bis auf die wenigen Ballungsräume relativ unbehelligt.

 

Vorwort Jutta
Die Natur schien, trotz vieler sich anbahnender Bedrohungen, robust, allen Widrigkeiten trotzend. Das Klima stand noch nicht im Focus, und die Menschen in den gesundheitlich gut versorgten Ländern der Welt wähnten sich gefeit vor Epidemien, als wir 2005 mit unserer Hündin Paula an einem Canyon in der kanadischen Wildnis saßen. 
Vor uns stürzten gewaltige Wassermassen mehr als 140 Meter in in die Tiefe: die Helmcken Falls im Wells Gray Provincial Park in British Columbia, West-Kanada. Wir saßen unter einem klaren, weiten Himmel und hatten Tränen in den Augen. Es war der Tag vor der Abreise von unserer zweiten Kanadareise.
Hier und an diesem Tag entstand unser planloser Plan: ein ganzes Jahr durch Kanada zu tuckern – und tuckern, das meine ich wörtlich: langsam, ganz ohne Sight-Seeing-Stress, ohne feste Route. Tag für Tag neu schauen, wohin uns der Wind weht, jeden Tag schnuppern, spähen, tief in die eigene Mitte hineinspüren, den Bauch entscheiden lassen, ob Süden, Norden, Westen oder Osten die Fahrtrichtung sein sollte. Ja, das fühlte sich nach uneingeschränkter Freiheit an.
Natürlich schwang nun, ein paar Jahre später, unser Umweltbewusstsein mit und ließ ein Unwohlsein bei dem Gedanken entstehen, in einem megafetten Pickup-Truck mit einer 6,4-Liter-Maschine durchs Land zu knattern. Ich will mich damit nicht entschuldigen, aber zu dem damaligen Zeitpunkt wünschte ich mir, nicht ohne Bedauern, es gäbe ein Verbot für solche Autos oder Camper oder auch ein Flugverbot für Privatreisen. Dann hätte ich mich tatsächlich freudig von diesem Traum verabschiedet und in der Gewissheit Trost gefunden, dass ja alle betroffen sind und somit auch alle hätten verzichten müssen, und dass dadurch tatsächlich etwas bewirkt worden wäre. In den letzten Jahren hatten wir uns immerhin sehr bemüht, unseren CO2-Abdruck so gering wie möglich zu halten.
Wir fuhren nun sozusagen, ohne es bei der Abreise zu ahnen, der Coronakrise weitgehend davon. In einem Land wie Kanada ist es kein Problem, sich aus dem Wege zu gehen. Die Natur dort bietet alles, was zwei Menschen suchen, die sich auch auf engstem Raum in einem Camper nicht auf die Nerven gehen, die mit sich selbst und einer Umgebung ohne Unterhaltungsangebote zufrieden sind und die Natur einfach in sich aufnehmen - sie fühlen.
Unser neuer Lebensabschnitt begann Ende 2019 mit gigantischer Vorfreude und dem Megastress der Vorbereitungen. Die angestrebte Reisefreiheit ohne Zeitlimit wollte hart erarbeitet werden, erstmal während des Berufslebens und kurz vorher dann mit so nüchternen Vorbereitungen wie Visumsantrag, Abschluss einer Autoversicherung fürs Ausland, Vermietung von Haus oder Wohnung, zumindest partiell, damit die Kasse stimmt und die Einbruchgefahr nicht steigt, weil das Haus leer steht. Wenn, wie in unserem Fall, ein Hund mitkommen soll, so stehen Impfungen und Gesundheitscheck durch den Haustierarzt, der Besuch beim Amtstierarzt, der Einkauf von bestimmten Pflegeartikeln, Medikamenten für den Notfall u.a. an. 
Die Wochen vor der großen Reise waren folglich dicht gepackt mit Erledigungen, so dass der Fall in das große Loch nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben - bei mir die Pause - abgefedert wurde, bzw. sich das große Loch gar nicht erst auftat. Bei uns, das sei an dieser Stelle schon verraten, kam statt des Falls ein Höhenflug – per Boing 777 mit Air Canada.
Ja, endlich frei, ohne den Druck beruflicher Zwänge, Belastungen, Fesseln und ohne Ballast. Abgesehen vom überdimensionalen Gepäck: zwei XXL-Koffer, zwei handgepäckfähige Köfferchen, zwei Laptop-Rucksäcke und eine XXL-Hunde-Transportbox und, wenn man so will, der Hund an der Leine. Schwere Bücher (ich mag nicht digital lesen) hatte ich bereits in Kisten verpackt und auf die Reise nach Calgary zu unserem ersten Vermieter geschickt. Auf meine geliebte Gitarre musste ich notgedrungen verzichten, aber ich würde in Calgary problemlos Ersatz finden.
Wer die Signale der Zeit erkennt, vermag mit dem Fluss des Lebens zu schwimmen und die für ihn adäquaten Dinge zu tun. Und wie schön, wenn das exakt mit den Vorstellungen und Bedürfnissen des Partners übereinstimmt.
Wir fuhren hinein in eine offene Situation. Auf so einer Reise sind alle Pläne und Vorkehrungen nutzlos. Keine diktatorischen Buchungen für Plätze auf Campingplätzen, lediglich die für eine Bleibe bei Ankunft und ein Winterquartier. Viele Ideen und Intentionen zerschellten an der Unvorhersehbarkeit der langen Reise in einer Zeit, in der ein winziger Partikel im Eiweißmantel namens Covid-19-Virus das Sagen hatte.  
Ob die Kanadier uns tatsächlich ein Jahresvisum ausstellen würden, blieb bis zum Besuch des Emigration Center offen. All unsere Versuche, mit der kanadischen Botschaft, die mittlerweile für die gesamte EU zuständig in Wien residiert, von Deutschland aus in Kontakt zu treten, blieben ohne Erfolg. Eine Verlängerung über sechs Monate hinaus gewährte man den „Eindringlingen“ nur vor Ort. Wir mussten also mit offenem Ausgang losreisen und das, obwohl wir bereits einen Pickup Truck und einen Camper-Aufsatz über das Internet gekauft hatten. Es war ungewiss, ob wir das Ensemble innerhalb von drei Monaten wieder losbekommen würden, sollte unser Antrag abgelehnt werden. Ein Leihcamper wäre für so einen Zeitraum die deutlich unkompliziertere Lösung gewesen, kam aber nicht infrage, weil zu teuer. 
Wie jede Sache ihre zwei Seiten hat (als Taiji-Lehrerin würde ich es auch Yin und Yang, positiv und negativ) nennen, so ist auch der Wechsel vom Aktiv- in den Ruhestatus mit zweierlei Gefühlen behaftet. Da ist das Loslassenmüssen von dem mühevoll selbstständig Erarbeiteten für mich als Freiberuflerin, mit dem damit verbundenen und in keinem Verhältnis zum Nettoeinkommen stehenden Verwaltungsaufwand, andererseits 
gleichsam der Abnutzungsprozess durch die Routine, die auch durch die netten Teilnehmer in meinen abendlichen Taiji-Kursen nicht aufzuhalten war. Und so bot sich eine Auszeit nach über zwanzig Jahren an.
Es war ein neues, ein herrlich befreiendes Gefühl, endlich dem Nichts-auf-dem-Zettel-Haben entgegenzugehen, durch das auserwählte Land zu bummeln und den Tag zu nehmen, wie er sich gerade vor einem entfaltete. Und mit diesen Yin- und Yang-Gefühlen stellten wir uns einer ganz neuen Herausforderung: die Haustür für ein Jahr hinter uns schließen, der geliebten Scholle und den Freunden ade sagen, das vertraute weitläufige Heim gegen ein rollendes tauschen, in dem wir zwischen Küchenzeile und Regalen gerade so an einander vorbeipassen würden, und in dem wir einen winzigen Tisch miteinander zu teilen hätten, an dem gegessen, gepuzzelt, gelesen und getippt würde. 
Okay, zugegeben, da fehlt noch etwas im Ablauf. Der Übergang vollzog sich fließender, denn das erste Heim war eigentlich, nach einigen Hotelaufenthalten, unser Blockhaus am Wells Gray Provincial Park. Dieses kleine Haus in der Wildnis des Clearwater Valley wurde zu unserem Paradies. Aber das ahnten wir noch nicht. Damals stellten sich uns die Fragen: Wie tief würden die Temperaturen während unseres Aufenthalts sinken? Würden wir die Hütte mit einem kleinen Holzofen und zwei winzigen Elektroheizkörpern in Bad und Schlafzimmer warm bekommen? Und würden wir vielleicht einschneien? Einen Hüttenkoller bekommen?
Und dann schlug der Tag der Abreise vor uns auf, als wäre er plötzlich vom Himmel gefallen. Wir konnten es kaum fassen, hatten wir doch fünfzehn volle Jahre auf diesen Augenblick gewartet, und nun war er tatsächlich da, hier und jetzt! 


Vorwort Hans
Waren wir in den neunziger Jahren in Süd-
ostasien unterwegs, so entdeckten wir 2002 die Schönheit der Rocky Mountain-Staaten. Grandiose Berglandschaften im Wechsel mit schier endlosen Weiten, dichte Wälder und glasklare Seen zogen uns in den Bann. 
Ein kurzer Aufenthalt auf einer Ranch in Wyoming/USA weckte in uns den Wunsch nach mehr. 2003 flogen wir das erste Mal nach Kanada. Mit Packpferden ging es zum Clearwater River in British Columbia. Auf diesem Trip verliebten wir uns in die Wildheit und Ursprünglichkeit West-Kanadas. Die Geschichten unseres Wranglers (Packtripführers) am abendlichen Lagerfeuer von Bären, Elchen und Wölfen, bildhaft und lebendig erzählt, taten ihr übriges. Unter anderem erzählte er, dass ein Packtrip-Teilnehmer nicht mehr vom Outhouse (Plumpsklo) kam, weil ein Bär davorsaß. Er versäumte das Abendessen. Die Geschichte liebten wir.
War bisher ein Pkw und ein Zelt unser Reise-Ensemble gewesen, beschlossen wir, die nächste Reise mit dem Wohnmobil zu machen. Ende August 2005 ging es mit einem Camper von Calgary los. Diesmal waren wir zu dritt, da unsere damalige Hündin Paula uns begleiten musste. Im Rückblick war dies eine Bereicherung.
Hatten wir bisher lediglich unseren dreiwöchigen Jahresurlaub in Kanada und Alaska verbracht, so kam nun bei dieser Reise der Wunsch auf, einmal ohne den Dreiwochen-Sightseeing-Stress im Nacken durch das westliche Kanada zu reisen.Wir konnten das natürlich erst reali-sieren, als wir aufhörten zu arbeiten.  
Am 13. Januar 2020 war es soweit! Wir starteten mit dem Plan, für ein Jahr durch Kanada und die nordwestlichen Bundesstaaten der USA zu reisen, wenn es mit dem Visum klappen würde. 
Im August 2018 hatte ich die ersten Sondierungsgespräche im Büro für ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Job geführt. Jutta und ich begannen mit der groben Planung für unsere große Reise. Und da wir endlich mal wieder einen echten Winter erleben wollten, starteten wir im Januar. In einem Blockhaus in den Bergen würden wir erstmal sesshaft sein. 
Winterfeste Hütten für zwei Personen mit einem Mindestmaß an Komfort sind rar. An dem Ort, der uns bereits bei unseren ersten Reisen immer wieder magisch angezogen hatte, wurden wir fündig: am Wells Gray Provincial Park. 
Wir reservierten für die Zeit vom 1.Februar bis zum 13.März 2020 das Ludtke Cottage, ein Blockhaus mit Pionier-Geschichte. 
Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Ich hatte seit dem 6.Dezember 2019 Urlaub, so dass ich mich voll auf das konzentrieren konnte, was in den letzten Jahren liegen geblieben war und vor unserem Jahrestrip unbedingt aufgearbeitet werden musste.
Der Abschied nach über 36 Jahren in derselben Abteilung fiel mir nicht leicht, und ich hatte praktisch seit November 2019 einen Abschied auf Raten vollzogen, zwei Wochen gearbeitet, zwei Wochen freigenommen. In der ersten Dezemberwoche hatte ich mit meinen engsten Kolleginnen und Kollegen meinen Ausstand gefeiert. Bei der Schlüsselabgabe Anfang  Januar 2020 waren meine Gefühle ein Gemisch aus Zucker und Salz. 
An den letzten Tagen vor unserem Abflug nahmen wir Abschied von unseren Freunden, Nachbarn und meiner Familie. Ohne deren große Unterstützung wäre die Reise nicht möglich gewesen. Wir hatten einen pensionierten Polizisten engagiert, der das Haus einmal die Woche inspizieren und im Sommer die Gartenarbeit übernehmen sollte, und unsere lieben Nachbarn würden mit einer Vollmacht unsere Postangelegenheiten bearbeiten, den Briefkasten leeren, einen täglichen Gang über unser Grundstück machen und die Funktion der Heizung überwachen. Einige Freunde hatten vor, sich hin und wieder bei uns einzuquartieren. 
Zwei Tage vor dem Abflug schlugen uns dann der Abschied, der Stress und alles was damit zusammenhing auf den Magen. Jutta hatte am Sonntag leichtes Fieber, so dass das Abschiedsessen bei den Nachbarn ausfallen musste. Ich selber litt unter Kopfschmerzen und Magenschmerzen. Und so holten uns die Nachbarn eine Stunde vor der Abfahrt des Zuges gegen Mitternacht ab. Zwei weitere Bekannte verabschiedeten uns am Tor mit Wunderkerzen. 

Kunstwerke der Natur

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